Wandelfähigkeit > Alle zurück in die Schule

Betrachten wir alle Lebewesen als Lehrer*innen, lernen wir fürs Leben und Überleben.

Welche alten Lernmuster brechen wir auf?

In der alten Welt ist klar definiert, wer lernen und wer lehren darf. Und welches Wissen als Qualifikation zählt und welches nicht. Und oft bestimmen Interessen und Geld, was unterrichtet werden soll. Was, wenn dann Überlebenswichtiges im Lehrplan fehlt?

Was können wir denn alles Überlebenswichtiges lernen? Zum Beispiel von der Grossmutter #192, wie man mit dem Tod umgehen kann. Von einer fremden Kultur #174 oder Menschen mit Beeinträchtigung #37, dass mensch die Dinge auch ganz anders sehen kann. Von geflüchteten Menschen #67 und solchen im Krieg #168, was wirklich existenziell ist. Von der Vergangenheit #163, welche Fehler wir nicht wiederholen müssen. Vom Karate-Sensei #138, was echte Hingabe bedeutet. Vom Kindheitsfreund #103, was Armut bedeutet. Schlachtschweine #50 oder Strassenhunde #76 lehren uns Empathie. Und der Fuchs und das Reh #181, wo das Lebendige in der Welt steckt.

Lernen wir von der ganzen Welt, werden wir von Ein-Trick-Ponys zu Lebenskünstlern. Wir werden fähig, ganz neue Wege zu gehen. Dafür hilft, unsere eigene Krone abzulegen.

Einverstanden oder nicht? Muster weiterentwickeln.